BANDSCHEIBENVORFALL HUND
Wer glaubt, einen Bandscheibenvorfall Hund gäbe es nicht, irrt sehr. Auch bei unseren Vierbeinern ist eine solche Wirbelsäulenerkrankung nicht selten. Die Bandscheiben haben genau wie im menschlichen Körper eine „Stoßdämpferfunktion" zwischen den Wirbelkörpern, um die Elastizität der Wirbelsäule zu gewährleisten. Sind Teile einer Bandscheibe gedehnt oder sogar gerissen, sprechen wir vom Bandscheibenvorfall Hund. Der Druck auf den Wirbelkanal und die dort liegenden Nerven verursacht auch beim Tier starke Schmerzen.
Bandscheibenvorfall Hund: Welche Rassen sind betroffen?
Natürlich können auch andere Rassen einen Bandscheibenvorfall Hund bekommen, überwiegend allerdings erst ab dem fünften Lebensjahr. Neben der Rassenveranlagung und dem Alter sind besonders Unfälle mögliche Ursachen.
Wie erkennt man einen Bandscheibenvorfall Hund?
Die Diagnose Bandscheibenvorfall Hund wird mittels Röntgenaufnahmen, einer Myelografie oder einer Tomografie gestellt.
Bandscheibenvorfall Hund: Behandlung und Heilung
Die Rekonvaleszenzzeit kann beim Bandscheibenvorfall Hund lange dauern, begleitende Physiotherapie ist in allen Fällen angebracht und hilft sehr gut. Aber auch wenn Hunde in der Hinterhand gelähmt bleiben sollten, muss das nicht das Ende sein. Viele kommen mit Rollwagen zurecht. Unter bestimmten Bedingungen ist eine solche Überlegung sinnvoll.























