Digitales Röntgen

Nachdem wir 5 Jahre das Speicherfoliensystem (CR) genutzt haben, ist die Praxis Mitte 2017 mit einem XDR System mit einem Vollfelddetektor ausgestattet worden.

Die Vorteile liegen in der schnelleren Belichtung = kürze Belichtungszeiten und weniger Röntgenstrahlen und in der besseren Modulationstransferfunktion. Hierdurch sind die Röntgenbilder detaillierter und sowohl in der Weichteildiagnostik als auch in der Knochen- und Gelenkschirurgie besser zu beurteilen.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Bearbeitungsmöglichkeit. Wenn früher die Filme beim Röntgen mit der falschen Belichtungszeit (mAs) oder der falschen Spannung (kV) belichtet wurden, musste die Aufnahme wiederholt werden, um eine Diagnose stellen zu können. Bei der digitalen Technik sind kleiner Fehler durch den Berechnungsprozess des Computers ohne erneute Aufnahme korrigierbar.

Weiterhin liegt der Vorteil in der Archivierung. Im sogenannten PACS (Picture Archiving and Communication System) werden die digitalen Bilder archiviert, können jederzeit abgerufen, auf CD gebrannt oder an einen Kollegen gesandt werden. Um das Format der Bilder (DICOM =  Digital Imaging and Communications in Medicine  auf Deutsch: Digitale Bildgebung und -kommunikation in der Medizin) mit dem Computer zu betrachten, ist jedoch eine spezielle Software notwendig, welche in Praxen oder Kliniken in der Regel vorhanden ist und von uns bei der Erstellung der CDs mit auf die CD gebrannt wird.

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Prinzeß-Luise-Strasse 191a
45479 Mülheim an der Ruhr

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